"Wenige Bücher stehen in einem so schlechten Ruf - und wenige sind so viel gelesen wie dieses." André Jolles.
Das Dekameron: Hörbuch nach dem Novellenzyklus des Giovanni Boccaccio mit zehn von den hundert Geschichten, lebensnah erzählt und von Italienermusik untermalt, weckt Lust auf mehr.
Gelesen & gehört
Lesen ist meine Leidenschaft. Ohne Buch gehe ich kaum aus dem Haus. Und seit ich Hörbücher entdeckt habe, sieht man mich oft mit Stöpsel im Ohr. Dies hier ist mein virtuelles Bücherregal. Nach Lust und Laune notiere ich hier ein paar Stichworte zu gelesenen oder gehörten Büchern. Keine Zusammenfassungen - davon gibts im Netz genügend. Ab und zu auch Erinnerungsfetzen an einen eindrücklichen Museums- oder Konzertbesuch. Nun freue ich mich auf Ihre Tipps, Kommentare und Anregungen.
Gestatten, mein Name ist Cox
Gangsterjagd unter dem Motto "Eben war die Leiche noch da", mit Musik von Frank Duval untermalt. Musil ist mir näher.
Wie man über Bücher spricht, die man nicht gelesen hat
Pierre Bayard überzeugt mich nicht. Warum wohl?
Bilderbuchlandschaft mit Hintergrund
Land und Leute im Berner Oberland. Mit tollen Fotos. Kleinigkeiten lassen erkennen, dass die Aufnahmen mehr als zehn Jahre alt sind, wie das Bankverein-Logo oder die Schweizer Ski-Nati in den legendären Käse-Anzügen.
No Limits
Schon "Think positiv" hat positiv überrascht. Nach "No Limits" wäre es definitv an der Zeit, Marco Rima mal wieder live zu erleben.
Gestern in Babylon hab ich dich nicht gesehen
Der viel gelobte Roman von Antonio Lobo Antunes. Ehrlich gesagt: Ich hab dich gesehen. Aber nicht gelesen. Weder in Babylon noch sonstwo. Die Sätze sind mir einfach zu lang...
Fräulein Smillas Gespür für Schnee
Was das Buch nicht geschafft hat: Der Film hat mich mit seinen beeindruckenden Bildern in den Bann gezogen.
Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art
Der Titel "Erika" verrät gar nichts. Die ersten Zeilen machen noch neugieriger. Und dann: Das riesige rosa Plüsch-Schwein von Elke Heidenreich ist mir sofort ans Herz gewachsen. Was das mit Weihnachten zu tun hat? Lesen!
Mehr als nur farbige Quadrate
Zentrum Paul Klee, Bern. Beeindruckend, spannend - déja-vues aus der Kindheit und auch Unbekanntes entdeckt, wie z.B. Musik zu den Bildern. Und natürlich die Grafik-Ausstellung!
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